Tatort Saarland

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Der erschütternde Missbrauchsskandal der „Gemeinde ohne Mauern“ in Mettlach

Tatort Saarland: Der erschütternde Missbrauchsskandal der „Gemeinde ohne Mauern“ in Mettlach

Veröffentlicht am 15.08.2024 / 02:00

Anmerkungen

Im November 2018 erstattet Pastor G. aus Wehingen bei Mettlach Selbstanzeige. Er gibt zu, mehrere junge Frauen über Jahre sexuell missbraucht zu haben. G. arbeitet zu diesem Zeitpunkt bei einer freikirchlichen, sektenähnlichen Stiftung, der „Gemeinde ohne Mauern“. Er organisiert den Jugendgottesdienst, knüpft so Kontakte zu jungen Frauen, die familiäre Probleme haben.


Täter baute Vertrauensverhältnis zu Opfern auf


Über Monate und Jahre baut er eine Beziehung auf, geht systematisch vor und gewinnt immer mehr ihr Vertrauen, bis er die 14- oder 15-jährigen Mädchen dazu bringt, sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen.


Doch wer ist der Mann, der hinter diesen Taten steckt? Wieso fiel der Missbrauch so lange nicht auf? Und wer oder was war eigentlich die „Gemeinde ohne Mauern“? Darüber sprechen SZ-Vizedigitalchefin Sarah Umla und SZ-Reporter Michael Jungmann in der neuen Folge „Tatort Saarland“.


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